PRESSEERKLÄRUNGEN KRANKENKASSEN

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MEDIZIN 2000
 



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Quelle: werbende Pressemitteilung ARAG SE

An Lohnnachweis in Papierform denken

Der Lohnnachweis ist eine der Grundlagen für die Berechnung des Beitrages, den die Unternehmen für den Unfallversicherungsschutz ihrer Beschäftigten jährlich zahlen. Seit diesem Jahr gibt es zwar den digitalen Lohnnachweis, er dient aber nur zum Abgleich der Unternehmensdaten und noch nicht dazu, die Beiträge zu berechnen. Die Meldepflicht ist erst erfüllt, wenn die Unternehmen Lohnnachweise als Papierausdruck oder über das Extranet abgeben. Darauf hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) am 17. Februar 2017 in Berlin hingewiesen, um Missverständnisse zu vermeiden.

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Quelle: werbende Pressemitteilung  BG Bau Februar 2017

Darmspiegelung schon ab 50 - vor allem für Männer

Stuttgart – Ab dem Alter von 55 Jahren haben gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs. Eine gemeinsame Studie vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der AOK Baden-Württemberg, der Bosch BKK und MEDI Baden-Württemberg legt nun nahe, diese Altersgrenze zu senken: Die Untersuchung ist routinemäßig schon ab dem Alter von 50 sinnvoll - insbesondere für Männer.

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Quelle: werbende Presseinformation AOK Baden-Würtemberg Februar 2017

Unfall mit Arbeitskollegen – Wie steht´s mit dem Regress?

Stellen Sie Ihren Mitarbeitern Firmenfahrzeuge für Fahrten zu auswärtigen Arbeitsstellen zur Verfügung? Ein striktes Alkoholverbot für alle Fahrer und die Überprüfung ihrer Fahrerlaubnis sind selbstverständlich. Wer betrunken ohne Führerschein Kollegen befördert, haftet – wenn auch nicht immer voll.

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Quelle: werbende Presseinformation Daimler BKK

Kritische Stellungnahme zum 4. Pflege-Qualitätsbericht des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS)

Pflegemängel quälen weiterhin zehntausende von hilflosen Patienten: morgen kann es Sie betreffen!

Während die Interessenvertretungen der Krankenkassen in der Öffentlichkeit die kühne Behauptung aufstellen, dass die schlimmsten Pflegemängel mittlerweile beseitigt wurden, sind die Vertreter der zu pflegenden Patienten ganz anderer Meinung und klagen die Pflegenden an. 
Zehntausende Bewohner von Pflegeeinrichtungen leiden weiterhin unter schweren Pflegemängeln. Es zeigt sich , dass nach wie vor tausende Menschen unter schlechter Pflegequalität leiden müssen.
„Es gibt keinen Grund zur Entwarnung“, sagt Dr. Manfred Stegger, Vorsitzender der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e.V. (BIVA).

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Quelle : BIVA

AOK-Arzneimittelrabattverträge

14. Ausschreibung beinhaltet 116 Wirkstoffe/ Wirkstoffkombinationen

Stuttgart/Berlin – Kurz nach dem Start der 13. Vertragstranche am 1. Oktober hat das AOK-System bereits die nächste Ausschreibung auf den Weg gebracht (Veröffentlichung im Europäischen Amtsblatt am 2. Oktober 2014). Diese umfasst diesmal 116 Wirkstoffe/Wirkstoffkombinationen, die als insgesamt 117 Fachlose ausgeschrieben werden.

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Quelle: AOK-Bundesverband

Lotsen sorgen für schnelle und individuelle Hilfen  

GWQ präsentiert Programme zum „Welttag für Seelische Gesundheit“ Düsseldorf

Angesichts der Zunahme psychischer Erkrankungen gewinnt die seelische Gesundheit immer mehr an Bedeutung. Darauf verweist die GWQ ServicePlus AG anlässlich des „Welttags für Seelische Gesundheit“. Das Unternehmen entwickelt im Auftrag innovativer Krankenkassen entsprechende Versorgungskonzepte und kann bereits auf Erfolge in der Praxis verweisen.

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Quelle: werbende Presseinformation GWQ

Pflegequalität in Heimen und durch Pflegedienste hat sich verbessert

Die Versorgungsqualität in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten ist besser geworden. Das zeigt der vierte MDS-Pflege-Qualitätsbericht, der vom GKV-Spitzenverband und vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) in Berlin vorgestellt wurde.

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Quelle: GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG MDS UND GKV-SPITZENVERBAND

Generika helfen Kosten sparen

Der Durchschnittspreis eines patentfreien Erstanbieterpräparates betrug im letzten Jahr 1,31 Euro

DerDurchschnittspreis für einen Behandlungstag mit einem Generikum lag im Jahr 2013 auf der Ebene der Werkspreise bei gerade einmal 0,15 Euro wobei Rabatte aus Rabattverträgen noch nicht einmal berücksichtigt sind. Der vergleichbare Durchschnittspreis eines patentfreien Erstanbieterpräparates, das nicht im Wettbewerb mit Generika stand, betrug mit 1,31 Euro nahezu das 9fache.

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Quelle: Pro Generika e.V.,Marktdatenbroschüre 2013 "Generika und Biosimilars in Deutschland

Pressemitteilung: Arzneimittelversorgung Privatversicherter

In der Arzneimittelversorgung lassen sich deutliche Unterschiede zwischen Privater und Gesetzlicher Krankenversicherung feststellen. Neueste Zahlen liefert hierzu die aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zur „Arzneimittelversorgung der Privatversicherten 2012“.

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Quelle : werbende Presseinformation des Wissenschaftlichen Instituts der PKV

Private Krankenversicherung
map-report: Barmenia schafft den Sprung in die Spitzengruppe

Die Barmenia Krankenversicherung a. G. gehört nach Ansicht des Analysehauses map-report zu den besten privaten Krankenversicherern Deutschlands und „verdankt den Aufstieg in die Spitzengruppe (mmm) vor allem den stabilen Beiträgen“. „Überzeugend“, so der map-report, „seien jedoch auch die Leistungen im Service, hier vor allem mit einem umfangreichen Gesundheitsmanagement.“

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Quelle: werbende Presseinformation Barmenia Versicherungen

Mammographie Screening wieder abschaffen?

In der Schweiz wird derzeit diskutiert, ob man das Mammographie Screening zur Früherkennung von Brustkrebs wieder abschaffen soll. Eine Studie hat nämlich gezeigt, dass durch dieses Programm zwar das Leben von 1 bis 2  von 1000 Frauen gerettet werden kann, die an dem Screening Programm teilnahmen. Doch gleichzeitig werden durch das Screening bei 100 von 1000 teilnehmenden Frauen unnötige weitere diagnostische Eingriffe und Therapien durchgeführt.
"Der erwünschte Effekt des Mammographie Screening wird durch die unerwünschten Effekte kompensiert", folgerten die Forscher.

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Quelle: British Medical Journal

Vorsicht!
DIMDI warnt Verbraucher vor dubiosen Versandapotheken

Beim Bestellen von Arzneimitteln gilt besondere Vorsicht, um gesundheitliche Risiken auszuschließen. Schließlich tummeln sich im Internet zahlreiche Betrüger, die auch gefälschte Arzneimittel vertreiben. Das DIMDI gibt jetzt konkrete Tipps, wie man dubiose Anbieter meidet.

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Quelle: werbende Presseerklärung DIMDI

BSG-Urteil: Kassenpatienten dürfen
Reha-Klinik nicht frei wählen

Krankenkassen müssen die teurere Reha-Klinik auf Wunsch des Patienten nicht bezahlen. Das hat jetzt das Bundessozialgericht entschieden. Problematisch wird es demnach, wenn die Klinik der Wahl einen Versorgungsvertrag mit der Kasse hat.

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Quelle: Spiegel online

Pflegetagegeldversicherung
Einwände von "Finanztest" laufen ins Leere - Kritische Fragen nach der Testmethodik

Berlin - Zum heutigen Bericht der Zeitschrift "Finanztest" über Pflegetagegeldversicherungen erklärt der Vorsitzende des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Reinhold Schulte: "Die Einwände der Zeitschrift 'Finanztest‘ gegen die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung laufen ins Leere. Die Förderbedingungen definieren lediglich Mindestleistungen. Jedem Kunden steht es frei, nach seinen persönlichen Prioritäten und Möglichkeiten die Pflegezusatzversicherung bis zur 100-prozentigen Absicherung aufzustocken.

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Quelle: Pressemitteilung Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

Transparenz schaffen: Ärzte bewerten Krankenkassen im Internet

Transparenz – Das erste Internetportal zur Bewertung von gesetzlichen Krankenkassen durch Ärzte und Psychotherapeuten ist online gegangen. KBV-Chef Dr. Andreas Köhler schaltete den Krankenkassen-Navigator heute im Rahmen der Vertreterversammlung in Berlin frei.
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Quelle: KBV

Arzneimittelpreise

Das Nutzenbewertungsgesetz bremst pharmazeutische Innovationen offenbar nicht so, wie von der Industrie befürchtet Die Pharmaindustrie hat das neue Preisgesetz für Arzneimittel gefürchtet. Jetzt aber zeigt eine erste Bilanz: Zwei Drittel der eingeführten Medikamente bringen dem Patienten tatsächlich mehr Nutzen als bisherige Therapien. Die Bestnote ist allerdings noch nicht vergeben.

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Quelle: Spiegel online

TÄTIGKEITSBERICHT DES BUNDESVERSICHERUNGSAMTES
Krankenkassen

Diffamierende Angriffe gegen Ärzte sollen von eigenen Problemen ablenken

Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat in seinem Tätigkeitsbericht 2011 das Verhalten der gesetzlichen Krankenkassen im Umgang mit Beitragsgeldern, Versicherten und Leistungserbringern scharf kritisiert.

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Quelle: Presseinformation BNC Berufsverband Niedergelassener Chirurgen

"Wirtschaften mit dem Tod ist tabu!"

Die BKK Mittelstandsoffensive (BMO) warnt vor einseitiger "Mathematisierung" bestimmter Krankheiten mit Todesfolgen. Die Organisation kritisiert vom Bundesversicherungsamt (BVA) vorgeschlagene Änderungen am Morbi-RSA.

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Quelle: Presseinformation BKK Mittelstandsoffensive (BMO)

Generika sind unverzichtbar für die Gesundheit

Die Generikaunternehmen in Deutschland decken 70 Prozent des gesamten Arzneimittelbedarfs der Gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei kosten viele Generika in Deutschland ab Werk weniger als eine handelsübliche Tüte Gummibärchen.

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Quelle: Presseinformation progenerika

Ersatzkassen fordern bundesweit vergleichbare Strukturen bei klinischen Krebsregistern

Anlässlich der heutigen Fachanhörung des Bundesgesundheitsministeriums zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung von Empfehlungen des Nationalen Krebsplans (Krebsplan-Umsetzungsgesetz) schlägt der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) eine bundesweit identische Erhebung von Behandlungsdaten mit einem klinischen Krebsregister pro Bundesland vor.

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Quelle: Presseerklärung Verband der Ersatzkassen e. V.,Dienstag, 24. Juli 2012

Erwiderung der Hautärzte

Unkenntnis oder Desinformation beim MDK?
Hautärzte stellen klar: Dermatoskopie ist eine wertvolle Zusatzuntersuchung Berlin – „Die Dermatoskopie ist bis heute nicht als Regelleistung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt worden, das Dermatoskop/Auflichtmikroskop mithin auch kein‚ "Handwerkszeug", das jeder Dermatologe zwingend vorhalten muss.

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Quelle: Presseinformation Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) e.V.

Die AOK zur Gesundheitspolitik

Graalmann: Fortschritte in der Versorgung müssen Ansporn sein Über-, Unter und Fehlversorgung bleiben auch zehn Jahre nach dem ersten SVR-Gutachten die größte Baustelle . Der AOK-Bundesverband hat mehr Anstrengungen um eine höhere Qualität und mehr Transparenz im Gesundheitswesen angemahnt.

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Quelle: AOK Bundesverband

Pflegeversicherung

Gemeinsame Stellungnahme von Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Bundesärztekammer zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz – PNG) in der Fassung vom 23.04.2012.

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Quelle: Presseinformation KBV

Ehrliche Diskussion um besseren Patientenschutz nicht mit Rationierungsvorwürfen blockieren

Uwe Deh: Schutz vor überflüssigen Operationen muss besser werden Berlin  - "Niemandem darf eine notwendige Operation vorenthalten werden. Aber genauso wenig darf unnötig operiert werden", dies erklärte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, zu der aktuellen Diskussion um die Senkung zu hoher Operationszahlen in Deutschland.

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Quelle: Presseinformation AOK-Bundesverband

Studie private Krankenversicherer 2012

Verbesserter Service, aber weiterhin nur befriedigend - Testsieger ist AXA vor Münchener Verein und Hallesche.

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Quelle: PRESSEMITTEILUNG Deutsches Institut für Service-Qualität
im Auftrag von n-tv.

Der demografische Wandel stellt eine Herausforderung dar

80 Prozent der in Europa im Gesundheitswesen Beschäftigten glauben nicht an eine gute Versorgung im Alter: In der europaweiten Studie der Economist Intelligence Unit äußerte sich die Mehrheit der insgesamt über 1.000 Befragten besorgt darüber, wie sie im Alter versorgt werden. Die von Pfizer unterstützte Studie hinterfragt die Gesundheitsversorgung einer alternden Bevölkerung in ganz Europa – insbesondere die Herausforderungen und Chancen, mit denen sich die Länder konfrontiert sehen.
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Quelle: Pfizer Pressestelle
 















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